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Von Johannes Schulte, 17 März, 2021

Zunächst einmal: Was sind Hackathons? Hackathons kommen aus dem IT-Bereich und sind Events, auf denen viel getüftelt wird. In der Regel bilden sich viele kleine Teams, die unter Zeitdruck eine Idee entwickeln und diese praktisch umsetzen wollen. Die Teams richten ihre Anstrengung dabei auf ein "Use-Case": Es soll etwas Innovatives entwickelt werden, dass in dieser Form noch nicht existiert und "unbedingt gebraucht" wird! Dafür haben die Teams oftmals dann 24 Stunden Zeit, um ihre Idee in die Praxis umzusetzen.

Von Johannes Schulte, 22 Februar, 2021

"Super-Nova" der Religiosität - so beschreibt der Philosoph Charles Taylor die geistliche Entwicklung unserer Tage. Wir alle spüren es in unserem Alltag immer deutlicher: Die Volkskirchen des letzten Jahrtausends brechen tosend ins sich zusammen. In beiden Kirchen schrumpfen die Mitgliederzahlen rasant zusammen und der Ausblick in die Zukunft sieht auch nicht gerade rosig aus. Viele "Noch-Gläubige" deuten diese Entwicklung als eine Zuspitzung der Säkularisierung in der Post-Post-Moderne oder schlimmer noch: Die Leute glauben nicht mehr - und sie brauchen den Glauben auch nicht mehr.

Von Maria Herrmann, 18 Februar, 2021

Vielleicht geht es Ihnen ja ganz ähnlich wie mir: Wenn ich an den Heiligen Benedikt denke, denke ich sehr schnell auch an die Worte: »Ora et labora«. Bete und arbeite. Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich mir bewusst wurde, dass sie eigentlich gar nicht direkt auf den Ordensgründer selbst zurückgehen. Dass die Zuordnung vielleicht nicht korrekt ist, ist die eine Seite. Dass sie sich so beharrlich hält, eine andere.

Von Johannes Schulte, 13 Februar, 2021
Hallo zusammen! Ich bin Johannes Schulte und eigentlich sollte ich jetzt nicht vor dem PC sitzen, sondern in einem Klassenzimmer. Warum? Ich studiere im vierten Semester Praktische Theologie in Mainz und würde jetzt regulär ein Schulpraktikum irgendwo im Bistum Mainz absolvieren.
Von Christian Schramm, 4 Februar, 2021
… sondern wir lernen fürs Leben.“ – Non scholae sed vitae discimus. Dieses Bonmot ist von Generationen von Schüler*innen satirisch-ironisch umformuliert worden: „Wir lernen nicht für die Schule, sondern wir lernen für die Katz‘/Tonne!“ Womit wir auf eine höchst zentrale Herausforderung gestoßen sind, die auch für die Digitale Domschule relevant ist.
Von Maria Herrmann, 20 Januar, 2021

Ich hatte neulich eine eMail im Postfach. Der Absender gab ein interessiertes und interessiertes Feedback zur Idee der Digitalen Domschule. Ich las es sehr dankbar und war froh um jede Zeile. 

An einer Stelle wurde ich sehr aufmerksam: Das Problem mit dem Projekt wäre aber, dass es ja "noch gar nicht fertig" sei. Auf der Website sei ja noch nichts zu sehen und überhaupt könnte man sich das noch nicht so richtig vorstellen. Darüber musste ich nachdenken. 

Von Maria Herrmann, 18 Januar, 2021

Am vergangenen Wochenende haben wir bei mir zuhause endlich unseren Weihnachtsbaum abgeschmückt. Er hat uns etwas länger begleitet, als das normalerweise so üblich ist. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber das Licht tut ganz schön gut in diesen Wochen und Monaten. Den ersten Blogeintrag der Digitalen Domschule in diesem Jahr möchte ich also nicht beginnen, ohne Ihnen und Euch genau das zu wünschen: Viel Licht für dieses (nicht mehr so ganz) neue Jahr! 

Von Gastbeitrag, 11 Dezember, 2020
Ein Gastbeitrag von Tobias Wiegelmann. Als ich ein Kind war (keine Angst, ich zitiere jetzt nicht den Apostel Paulus) wurde mir die Welt oftmals in Form von Liedern nahegebracht. Und während ich hier sitze und über die Netzgemeinde Da_Zwischen nachdenke, bei der ich seit dem Frühjahr mitgestalten darf, geht mir eines dieser Kinderlieder nicht mehr aus dem Kopf.
Von Gastbeitrag, 1 Dezember, 2020
Ein Gastbeitrag von Katharina Goldinger: Unser Bild vom Lernen ist oft ein schulisches: Vor dem inneren Auge sortieren sich Bankreihen in Reih und Glied, um eine geordnete Formation mit Blick zur Tafel einzunehmen. Im Dreiviertelstundentakt wechselt das Themengebiet. „Lernen“ ist in dieser Vorstellung das Ansammeln von Informationen, deren lebenspraktischer Nutzen sich unter Umständen erst im  Nachhinein erkennen lässt.
Von Gastbeitrag, 20 November, 2020
Ein Gastbeitrag von Sabine Depew: "Non scholae sed vitae discimus." Die Worte des römischen Philosophen Seneca sind uns sicher mehr als einmal eingetrichtert worden. Aber als wir sie verstanden hatten, waren wir meistens schon mitten im Leben drin, denn es ist nicht nur das Leben für das wir lernen sollen, sondern das Leben selbst ist unser größter Lehrmeister. Ihm verdanken wir unsere Bildung. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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