Die Idee

Fürs gute Leben lernen

Grafik einer Frau, die vor einem Bildschirm mit einem Mann interagiert.In einer von Komplexität geprägten Gesellschaft ist Lernen permanenter Prozess und Kernaufgabe von Menschen und Organisationen.

Digitale Transformationen sind hierfür Auslöser und Grunddynamik sowie Teil einer Führungsstrategie, die einen Umgang mit den vorliegenden Herausforderungen sucht. Sie sind also nicht nur Grund vieler gesellschaftlicher Veränderungen, sondern gleichzeitig Teil möglicher Lösungen.

Die »Digitale Domschule« ist Raum für Lernen, das verschiedene Ebenen mit einbezieht: Das Lernen als Kirche, im Sinne von kirchenentwicklerischen Prozesse. Das Lernen als Einzelne, die in einer Gesellschaft Gutes wirken wollen und damit an vielen Ecken und AnfÄngen bereits begonnen haben. Und das Lernen in Gemeinschaft, die etwas für diese Welt erhofft und dabei mitwirken möchte.

Und dabei immer ist immer im Blick: Das gute Leben - das eigene und das der anderen.

 

Hintergrund und Entstehung der Idee

Die Idee entstand in der Beschäftigung mit der Frage: Welches Tool kann eine nachhaltige Kirchenentwicklung unterstützen? Dabei gilt der Anspruch: Wie lässt sich dieses Tool so denken, dass es nicht nur den Erhalt einer Institution sichert, sondern Kirche von ihrer Sendung her denkt?

Eine virtuelle Lernplattform als »Digitale Domschule« hat viele Vorteile: Sie bietet dem Flächenbistum Hildesheim eine ressourcenschonende Möglichkeit für Bildungsprozesse. Sie lässt sich inklusiv und, im besten Fall, gemeinschaftsbildend gestalten. Sie vernetzt und erweitert die organisatorischen sowie kommunikatorischen Möglichkeiten des Bistums.

Darüber hinaus stellt die Entwicklung als Open Source Produkt selbst einen Dienst an der Gesellschaft dar. Mit der entwickelten Software können in anderen Kontexten ähnliche Prozesse entstehen. Hier unternimmt ein über 1200 Jahre altes Bistum, den Versuch das Erbe als gesellschaftlich anerkannten Bildungsträger in besonderer Weise anzutreten.

 

Digitalisierung findet in der Hosentasche statt

 

Wichtige Ecken und Kanten des Projekts

Barriere-Freiheit

Die Digitale Domschule erhebt an sich selbst den Anspruch von Barrierefreiheit und Inklusion. Dies bildet sich in der technischen Umsetzung ab sowie bei den Inhalten und der restlichen Kommunikation.

Mobilität

Die digitale Transformation bedeutet nicht nur die Übersetzung bestehender Daten in die virtuelle Welt, sie ist auch eine Mobilisierung: Digitalisierung findet in der Hosentasche statt. Eine Digitale Domschule ist erst eine, wenn sie auf der Parkbank zugänglich ist.

Open Source

Die Entwicklung als Open Source Tool vermittelt eine missionarische Grundhaltung. Die Domschule profitiert vom Open Source Gedanken als Inspiration und trägt ihres dazu bei. Open Source Netzwerke eröffnen neue Möglichkeiten der Kooperation, die kirchlich selten genutzt werden. Die Investition in die technische Umsetzung erhält dadurch einen doppelten Wert.

Gut & schön

Asthetik und Atmosphäre sind Teil des Konzepts der Digitalen Domschule. Ein klares und wertiges Design verbindet den inklusiven Anspruch mit missionarischer Haltung.

Grafik einer eMail auf einem Smartphone mit verschiedenen Icons, die anzeigen, dass neue Nachrichten angekommen sind.

 

Dran bleiben

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und ganz bequem per eMail über neue Entwicklungen, Inhalte und Ideen der »Digitalen Domschule« – und ganz sicher auch bald schon über unsere ersten Module. Sie können diesen Service hier abonnieren: 

In den Newsletter eintragen >